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Kopfüber in die Hölle / Alpenbrevet 2009
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Tilli



Anmeldungsdatum: 17.09.2007
Beiträge: 273

BeitragVerfasst am: So Aug 09, 2009 21:37:28 GMT    Titel: Kopfüber in die Hölle / Alpenbrevet 2009 Antworten mit Zitat

Kopfüber in die Hölle /Alpenbrevet 2009


Vor ca. 1 Jahr hörte ich das erste mal von einem gewissem Alpenbrevet. Ohne darüber nachzudenken sagte ich Thomas zu. Nun war es so weit. Als Mitstreiter konnten wir im Laufe der Zeit noch Thorsten gewinnen. Am Donnerstag erfolgte dann die Anreise nach Meiringen.
Nach Stadtbummel mit Besuch eines Cafes, ging es zurück in die Ferienwohnung zum essen.
Am Freitag war der kulturelle Teil unseres Ausfluges dran. Was macht man schon, wenn man mal in der Umgebung ist ? Man besucht die Eigernordwand. Also fuhren wir bei blauem Himmel nach Grindelwald, und dann mit der Bahn zur Kleinen Scheidegg. Eigentlich war als Vorbereitung für das Brevet, die Durchsteigung der Wand geplant. Dummerweise hatten wir unsere Helme in der Wohnung vergessen.
Deshalb begnügten wir uns mit Kaffee und Kuchen, und durchstiegen in Gedanken die Wand.
Zurück in Meiringen noch mal schnell auf die Räder geschwungen, und ein paar Intervalle getreten.Dann holten wir unsere Startnummern ab und machten die Räder fertig.
Danach noch obligatorisch Nudeln gemampft und es beginnt zu regnen !!!
Naja, was heute runterkommt, kann schon morgen nicht mehr vom Himmel kommen. Soweit die Theorie. Die Vorhersage sagt alles und doch nichts. Außer es wird nicht doll !
Trotzdem geht es früh ins Bett, der Wecker soll um 5.00 h klingeln.
Und das tut er auch. Der erste Blick geht aus dem Fenster, und was sehen wir ? NICHTS !
Wir wissen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, das uns dies den ganzen Tag begleiten wird.
Aber es regnet nicht. So frühstücken wir, und wechseln uns auf der Toilette ab.
Um 6.15 h rollen wir nach dem Startfoto in Richtung Start. Wir wussten das die Startaufstellung nach Durchschnittsgeschwindigkeiten erfolgt. Natürlich auf Freiwilligenbasis. Darum stellen wir uns ganz selbstbewusst freiwillig in die erste Gruppe, größer 24 km/h Durchschnitt.
Wir haben noch 15 min. Zeit und machen lustige Bilder.
Der Start erfolgt um 6.45h. Und los geht es Thorsten auf die Gold Strecke ( 172 km und 5294 hm ) und Thomas und ich auf die Platin Strecke ( 276 km und 7031 hm ).
Wir fahren zu dritt zum Grimselpass. Leider war Thorsten nach der Hälfte verschwunden.
Thomas und ich rollen über den ersten Pass von fünf, und haben die ersten 1550 hm geschafft.Fehlen also nur noch 5500 hm !!! Auf der Passhöhe verpflegen wir uns noch, und gehen direkt in die Abfahrt. In dieser rollen wir an einer Ampel auf eine Gruppe auf, welche wir nach dem umschalten auf grün, nie wiedersehen. Ja, der Spessart ist schon eine gute Schule. Unten angekommen lassen wir uns zum Nufenen Pass ziehen. An diesem fährt jeder sein Tempo, weil wir wissen, das keiner lang auf den anderen warten muss. So ist es auch. Der Nufenen ist ganz schön steil, ich fahre fast die ganze Zeit Kette links und denke das erste mal an Johannes , und frage mich, wie wohl die anderen Pässe zu fahren sind.
Ich mache Fotos, drehe einen Kurzfilm beim erreichen der Passhöhe nach 1100 hm auf 2476 m. Dann kommt Thomas und ich mache noch ein Bild. Verpflegung ist wieder angesagt. Welche sehr abwechslungsreich ist. Riegel, Gels, Bananen, Brot und Riegel, Gels, Bananen und Brot. Hatte ich es schon erwähnt ? Gels, Riegel, Bananen und Brot !
Es fängt an ungemütlich zu werden. Wolken drücken nach unten, also Jacken an und los. Nach 1 km, beträgt die Sicht ca. 50 m. Ich sehe nichts, wie heut morgen ! Fahre aber zügig. Wie wir es immer machen, schauen wir auch immer nach dem anderen. Ich sehe Thomas nicht !
Also gewartet, er kommt nicht. Ich mache mir kurz Sorgen ! So hatte ich mir das mit der Konkurrenz ausschalten nicht vorgestellt. Dann doch lieber seine Sachen verstecken .
Ein paar Radler fahren an mir vorbei. Nach ‚qualvollen’ Sekunden taucht er endlich aus dem Nebel auf und spannt sich direkt vor mich. Ich sollte erst am Abend erfahren, das er seinen Sattel einstellen musste. In einer Kehre sehe ich wie Thomas Hinterrad blockiert. Instinktiv ziehe ich auch die Bremsen. Der erste Sturz des Tages. Ein Teilnehmer ist wohl weggerutscht, da es mittlerweile sehr nass ist.Sehe noch im vorbeifahren sein blutiges Schienbein. Aber ein Begleitmotorrad ist bereits an der Stelle. Wir fahren vorsichtiger weiter. Oder wie nennt man 50 km/h bei 50 m Sicht und Regen auf einer aus Platten bestehenden Straße ?
Egal, es wird immer kälter, also nichts wie runter ( das denke ich mir heut noch öfters ).
Wir erreichen nach ca. 4 h Airolo. Dies ist der Point of no Return, welchen man bis 11.15 erreicht haben muss, um auf die Platin Strecke fahren zu dürfen. Wir haben noch Zeit .
Wieder wird verpflegt, Brot, Banane, Gels und Schokolade !
Von nun an geht es ca. 800 hm bergab auf 40 km. Wir eröffnen eine Gruppe, machen viel Führungsarbeit, werden diesmal von unten und vom Vordermann geduscht, erreichen aber 1 h später Biasca.
Nun folgt der längste Anstieg des Tages. Der Lukmanier Pass, 41 km und 1700 hm !
Dieser wird zu meiner persönlichen Bewährungsprobe. Ich wusste das ich irgendwann meinen moralischen Tiefpunkt haben werde. Jetzt war es soweit. Thomas und ich fahren gemeinsam in den Pass. Er beginnt sehr flach wir wechseln uns ab. Dann ist es soweit, wir sehen wieder nur 50 m weit. Ich kann das Tempo von Thomas nicht mehr mitgehen, und lasse ihn ziehen.
Ich fahre mein Tempo, frage mich ob ich den Rest noch schaffe, denke an Johannes und versteh ihn immer mehr ! Meinem Magen geht es so lala, kommt wohl von diesen komischen Maxim Drinks. Ich fand die erst ganz lecker.
Es regnet auch wieder und alles ist grau. Ein paar Radler überholen mich, was mir aber auch grad sehr egal ist. Unter normalen Umständen wäre jetzt mein Ehrgeiz erst recht geweckt. Ich denke darüber nach meinen Startplatz beim Ötzi zu meistbietenden zu verkaufen. Gefühlte Ewigkeiten später wird es langsam flacher, und ich sehe das erlösende Schild wie an jedem Pass ‚Verpflegung 1000 m’. Ich sehe Thomas mit schon blauen Lippen lächelnd und trinke Cola ( die vertrage ich besonders gut, mittlerweile besser als Gels ) und die Welt ist wieder einigermaßen in Ordnung. Wieder anziehen und in die Abfahrt gestürzt. Wir erreichen Disentis und nun beginnt der vierte Pass, der Oberalppass. 900 hm auf 20 km, er beginnt ziemlich flach und es rollt wieder locker. Im oberen Teil kommen Serpentinen und ab da unterhalte ich mich mit einem 23 jährigen Schweizer, und wir unterhalten uns übers MTB’en. Und so sind wir ruck zuck oben auf dem Pass. Kurz darauf kommt schon Thomas und brüllt ‚Ich brauch jetzt ein Woorschtbrot’. Worschtbrot ist nicht, dafür gibt es wieder Riegel, Gels, Bananen und Brot. Ich fülle nochmals meine Flaschen auf und freue mich über warmen Tee, und fülle meine Flasche randvoll, in die andere gibt es noch mal halbvoll Iso Aber jetzt liegt nur noch 1 Pass vor uns. Und wir gehen motiviert in eine der 2 schönsten Abfahrten des Tages. Die letzte soll die schönste sein, dazu später. So geht es in den ersten Tunnel, und so greife ich nach meinem warmen Tee. Im Kopf freue ich mich auf warmen Tee mit Zitronengeschmack. Schmecken tut es aber nach, mhhh, ich überlege , meine Synapsen tun das gleiche. Es ist Brühe ! Eine Flasche voller Brühe ! Zum Glück hatte ich 2 Becher Cola, das sollte erst mal ne Weile reichen.
Wir rasen die Abfahrt nach Andermatt hinunter, nutzen den Windschatten eines Wohnmobils und erreichen mit einem fetten Grinsenim Gesicht Andermatt. Zu diesem Zeitpunkt sind wir ca. 10 h unterwegs. Es geht durch die nette Altstadt von Andermatt. Thomas war Andermatt toll, oder war ich nicht mehr Herr meiner Sinne ?
Wir ziehen uns wieder aus, um uns 5 min später wieder anzuziehen, da wir feststellen, das die Abfahrt noch ein paar Kilometer geht. Dies machen wir an einer Brücke, wo die Wolkenfetzen nur so langfetzen. Ist jetzt aber auch egal, noch 1 Pass ! Leider ist dieser Teil bis zur Einfahrt des Susten stark befahren und wir überholen Autos im Tunnel in Kurven und pressen uns vor unübersichtlichen Kurven zwischen die Autos. Thomas Kommentar: Hab ich vom Motorrad fahren, und ich klebe an seinem Hinterrad und vertraue ihm mein Leben an und das auf 23 mm Reifen !
Es geht in den letzten Pass, den Susten. 1300 hm auf 18 km liegen vor uns. Ich fühle mich gut und fahre direkt von unten an mit Druck, wenn man das noch so nennen kann, hinein.
Wie sollte anders sein, es regnet wieder, die Sicht beträgt ungefähr hundert Meter.
In der Auffahrt sehe ich schöne Aussichtspunkte. Danke an die Schweizer, die haben da Plakate aufgehängt, was man sehen könnte.Also theoretisch..... DANKE !!! Sehr motivierend diese Plakate. Auf der haben Strecke, fällt mir ein, das ich noch mein Brühe habe. Also weg damit und schon ist mein Rad 800 Gramm leichter. Hab ja noch mein Iso. Aber ich trinke wenig. Ich schließe auf einen Radler auf und folge seinem Hinterrad für 20 min., er ist zwar deutlich langsamer, aber eine willkommene Abwechslung. Bis er aus der Führung geht und ich nach vorne darf. Thomas ist wieder auf Sichtkontakt heran, was ich aber nicht weiß. Nach 3 min. lässt er abreißen (nicht Thomas )und ich fahre die letzte Stunde allein hinauf. Ich sehe 2 Mann, die schieben und habe etwas Mitleid.Bin aber froh, das ich noch trete. Oben angekommen trinke ich wieder Cola und esse Brot mit Käse. Dann kommt auch schon Thomas. Wir ziehen uns wieder an ( bei 9° C ) und stürzen uns kopfüber in die Hölle. Die Hölle ist die schönste Abfahrt des Tages. Serpentinen folgen Serpentinen, dann geht es durch Tunnel. Wir sehen das erste Schild, Meiringen 30 km. Wir fahren 60 km/h, das heißt ca. 40 min. Da es noch ein Stück gerade geht und ein letzter Anstieg uns im Weg steht, nicht nur eine halbe Stunde.
Rechenspiele, diese Sachen macht man öfters an so einem Tag. Wie lange brauch ich noch bis zum Pass, wann wird es wieder warm und dann, wann ist es vorbei ! Mir ist kalt, mir ist saukalt, mich schüttelt es am ganzen Körper, aber ich rede mir ein, das es gleich vorbei ist. Seit dem Pass kaue ich auf Brot, nur irgendwie rutscht es nicht runter. Also spucke ich es aus, keine Ahnung was Thomas denkt !
Ausfahrt vom Pass, Menschen klatschen und wir geben auf der geraden noch mal alles und schenken den Fotografen unser schönstes Lächeln. Wo kommen die auf einmal alle her ?
Der letzte Hügel (100 hm ) spüren wir nicht mehr. Wir sind oben, wir haben es geschafft. Schreie der Freude und Erleichterung, zumindest von mir. Thomas ist da gefasster. Ab jetzt geht es nur noch 3 km bergab ins Ziel. Da sind wir schon. Nach 12 h und 37 min haben wir 276 km und 7031 hm geschafft. Ich bin glücklich und grinse nur noch. Thomas ist immer noch gefasst ! Du coole SAU !
Wir holen unser Finisherpräsent, ein Paar Beinlinge ab. Essen noch Nudeln und trinken Cola.
Dann geht es in Richtung Thorsten und Dusche.
Wir sehen Thorsten wieder, er hat in einer Wahnsinnszeit seinen ersten Alpenmarathon gefinisht ! Glückwunsch !
Wir duschen ( jeder einzeln ) und dann geht’s ab in die Pizzeria. Es ist 21 h und dunkel und uns kommt noch ein Radler entgegen ! Respekt.
Heute morgen, naja wie soll man es sagen. Die Sonne scheint !
Wir packen und treten die Heimreise an.

Die Fakten : Platinstrecke 276 km, 7031 hm, Durchschnittsgeschwindigkeit offiziell 21,88 km/h , beide Tachos haben den Tag nicht überstanden, reine Fahrzeit, deutlich kürzer , Durchschnittsgeschwindigkeit ca. 24 km/h
Verpflegung: auf einer Skala vaon 1 – 10 , ne glatte 3, wenn Rhönmarathon 10 Punkte bekommt
Strecke: kann ich nix zu sagen, haben ja nix gesehen

Thorstens Goldstrecke: 172 km, 5294 hm, Fahrzeit 9:17 h, Schnitt 18,5 km/h


Zuletzt bearbeitet von Tilli am Mo Aug 10, 2009 9:00:29 GMT, insgesamt einmal bearbeitet
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Johannes
Site Admin


Anmeldungsdatum: 18.12.2002
Beiträge: 2969
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 10, 2009 7:49:20 GMT    Titel: Antworten mit Zitat

Die Drei Musketiere - Tilli, allein den Bericht zu lesen verursacht schon Schmerzen und das Wetter war nicht auf eurer Seite. Beim Ötzi heißt es ja immer, im nächsten Jahr geht dann noch was... ist das beim Alpenbrevet auch so?? Rolling Eyes Mr. Green
_________________
Johannes

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(Franz Kafka)
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trelgne
Spessart-Biker


Anmeldungsdatum: 16.07.2003
Beiträge: 1392
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 10, 2009 11:21:34 GMT    Titel: Antworten mit Zitat

Tilli, ein klasse Bericht! Du wirst später mal Buchautor - "Mein Leidensweg auf zwei Rädern" o.ä.
7000 HM - unglaublich!
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lahme ente



Anmeldungsdatum: 16.10.2004
Beiträge: 2123
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 10, 2009 21:24:23 GMT    Titel: Antworten mit Zitat

tilli hat folgendes geschrieben:
Thomas war Andermatt toll, oder war ich nicht mehr Herr meiner Sinne ?

Ich krieg das leider auch nicht mehr alles auf die Reihe. Stand das Schloss z.B. in Disentis oder Andermatt? Wo war die Dönerbude, wo saß die hübsche Schweizerin im Auto? kopfkratz Rolling Eyes Engel

Zu Thorsi: Das ist wirklich eine äußerst beeindruckende Leistung für so einen "Jungspund"
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Tilli



Anmeldungsdatum: 17.09.2007
Beiträge: 273
Wohnort: Niedernberg

BeitragVerfasst am: Mo Aug 10, 2009 21:33:52 GMT    Titel: Antworten mit Zitat

Anhand der Fotodokumtentation kieg ich es noch hin. Schloß und Dönerbude standen am Ende des Lukmaniers also in Disentis.Da war mein Leiden zu Ende. Und die hübsche Schweizerin war im Anstieg zum Oberalp. Von da an lief es noch besser :-) !
Ja Thorsi war echt stark vorallem, wenn man mal nach Zielankunft filtert.... Echt super. Und er hat die schönsten Bilder...


Zuletzt bearbeitet von Tilli am Mo Aug 10, 2009 21:41:49 GMT, insgesamt einmal bearbeitet
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marathonisti



Anmeldungsdatum: 15.06.2009
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 10, 2009 21:41:33 GMT    Titel: Antworten mit Zitat

bravo Respekt für die Leistung
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Thorsten



Anmeldungsdatum: 27.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Aschaffenburg

BeitragVerfasst am: Di Aug 11, 2009 17:02:35 GMT    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr seid echt die Härtesten!

Da brauch ich noch ca. 150 Jahre Training, bis ich zu Euch aufschließen kann!

Respekt!

_________________
Find' ich auch!
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Tilli



Anmeldungsdatum: 17.09.2007
Beiträge: 273
Wohnort: Niedernberg

BeitragVerfasst am: Di Aug 11, 2009 21:20:17 GMT    Titel: Antworten mit Zitat

Johannes hat folgendes geschrieben:
Beim Ötzi heißt es ja immer, im nächsten Jahr geht dann noch was... ist das beim Alpenbrevet auch so?? Rolling Eyes Mr. Green


Ich glaube nicht. Ich behaupte nicht, das es eine einmalige Sache war. Aber beim ersten mal ist es immer am schönsten. Und mit einem Mitfahrer ist es leichter, aber nie wieder bei Regen. Also , keine Ahnung Wink
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lahme ente



Anmeldungsdatum: 16.10.2004
Beiträge: 2123
Wohnort: Elsenfeld

BeitragVerfasst am: Mi Aug 12, 2009 9:04:48 GMT    Titel: Antworten mit Zitat

Es muss nicht immer "höher, schneller, weiter" sein. Das einzige Interessante an einer Wiederholung wäre auch mal die Berge zu sehen Wink
Hier ist übrigens meine Sicht der Dinge.
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Jürgen



Anmeldungsdatum: 31.01.2006
Beiträge: 38
Wohnort: Hofstetten

BeitragVerfasst am: Mi Aug 12, 2009 10:45:13 GMT    Titel: Antworten mit Zitat

lahme ente hat folgendes geschrieben:
Es muss nicht immer "höher, schneller, weiter" sein.


das sagt jetzt wirklich der " RICHTIGE ",

wenn Ich Deine Laufbahn seit 2003 so betrachte,

dann ist mir klar das Du " Wahnsinniger ohhhh "

nächstes Jahr schon die 8000 HM am Stück anpeilst Cool

PS: tolle und nachfühlbare Berichte über den Brevet, aber mir steht ja schon beim Lesen der Schweiss auf der Stirn Embarassed

_________________
Viele Grüße

Jürgen
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